Wann ist es sinnvoll eine Wurmkur einzugeben?

Parasiten/ Würmer können unsere Tiere stark belasten. Parasiten/ Würmer „entziehen“ dem Tier Blut und somit Nährstoffe und Vitamine.

Ein Befall zeigt sich oft mit Verdauungsbeschwerden, Juckreiz, Gewichtsverlust, stumpfes Fell, „Schlitten Fahren“, Müdigkeit.

Parasiten sind auf den Wirt angewiesen; nur so können diese überleben.

Einige Parasiten sind auf den Menschen übertragbar!

Ansteckungsmöglichkeiten:

  • „Fremden Kot“ beschnüffeln oder Kontakt mit Artgenossen, welche verwurmt sind
  • Parasiten sind intelligent – hängen ihre Eier an die Grashalme (Grashalmspitzen) – und der Hund nimmt diese beim „Gras fressen“ mit auf
  • Pfützen trinken oder „Pfützen erkunden“ (Gefahr einer Giardieninfektion)
  • Kontakt zu Aas/ tote Tiere

Wie wirkt eine Wurmkur?

Eine Wurmkur beinhaltet ein Nervengift, welches die Würmer abtötet. Der Wurm kann sich nicht mehr an der Darmwand anheften, kann sich also nicht „mehr versorgen“, verhungert und wird ausgeschieden.

Aber….
….auch ein „Wurm“ kann Resistenzen bilden. Das bedeutet, dass ein Wurmmittel nicht mehr wirkt. Das passiert, wenn man zu viele unnötige Wurmkuren eingibt.

Eine Wurmkur wirkt nicht vorbeugend!
Eine Wurmkur ist nur wirksam bei Larven und ausgewachsenen Würmern
Auf Wurmeier sind Wurmkuren unwirksam

Dennoch sind Wurmkuren bei einem Befall notwendig!

Daher ist es sinnvoll, einen „Wurm-Check“ über eine Kotanalyse zu veranlassen!

Ich empfehle hier sehr gerne mit dem Labor Vetevo zusammen. 

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